Das Institut für Warentest ist von seriösen Tests mindestens so weit entfernt wie sein Sitz im amerikanischen Sheridan von Deutschland.
Das Institut für Warentest ist von seriösen Tests mindestens so weit entfernt wie sein Sitz im amerikanischen Sheridan von Deutschland.
Das Institut steht weder für Warentests noch für Produktsicherheit, sondern für stümperhafte Verbrauchertäuschung.
98 von 149 Produkten in der Dezember-Ausgabe sind laut Öko-Test „(sehr) gut“. 19 sind „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Wie viele es wirklich sind, können wir nicht sagen. Aber ziemlich sicher ist, dass die Zahlen nicht stimmen.
Der ADAC und die Stiftung Warentest haben in ihrem aktuellen Test drei Autokindersitze wegen lebensgefährlicher Sicherheitsmängel oder der Belastung mit Schadstoffen mit „mangelhaft“ bewertet. Auf Fake-Test-Seiten und von unseriösen Vergleichsportalen werden sie dagegen empfohlen.
Wir haben uns nur zwei Tests der Seite netzwelt.de angesehen. Das hat gereicht, um uns eine Meinung zu bilden.
194 Produkte wurden für die November-Ausgabe 2025 von Öko-Test untersucht. Das Heft markiert einen neuen Tiefpunkt in der an Tiefpunkten nicht gerade armen jüngeren Geschichte des Heftes.
Die Seite gesundheitsvergleich-deutschland.de gibt sich seriös und die KI von Google fällt darauf rein. Ein genauerer Blick auf ihre „Tests“ bestätigt diesen Eindruck aber nicht.
Auf den Online-Marktplätzen von Metro und der Lidl-Schwester Kaufland wird für eine Vielzahl von Produkten mit umstrittenen bis betrügerischen Labeln geworben. Bei Lidl selbst hält sich das Problem in Grenzen.
„Wir führen unabhängige und 100% transparente Produkttests durch“, behauptet die Seite trusted-heros.de. Doch die angeblich strahlenden Helden sind jämmerliche Verlierer.
Für die Oktober-Ausgabe 2025 wurden 196 Produkte getestet. Doch die Tests werfen mehr Fragen auf als sie beantworten.
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