Die Stiftung Warentest gilt als besonders sorgfältig und zuverlässig. Leider ist sie das nicht. Wie in der März- haben wir auch in der April-Ausgabe ihrer Zeitschrift Test mehrere Fehler gefunden.
Die Stiftung Warentest gilt als besonders sorgfältig und zuverlässig. Leider ist sie das nicht. Wie in der März- haben wir auch in der April-Ausgabe ihrer Zeitschrift Test mehrere Fehler gefunden.
Die Internetseite testsieger-institut.de verspricht transparente und objektive Testergebnisse. Doch das ist schlicht falsch.
Vier Tests von Lebensmitteln, zwei von Kosmetika. Öko-Test fühlt sich offenbar in immer weniger Bereichen kompetent. Aber auch an den verbleibenden haben wir viel Kritik.
In vielen Tests in der in der März-Ausgabe der Zeitschrift der Stiftung Warentest haben wir Fehler gefunden.
101 von 132 getesteten Produkten in der März-Ausgabe sind „sehr gut“ oder „gut“. Woran liegt das und warum wir unsere Zweifel haben.
bestereviews.de will angeblich die Produktsuche der User vereinfachen. Am einfachsten und klügsten wäre es jedoch, die Seite einfach wegzuklicken.
Auf den ersten Blick hat zumindest der Test Orangensaft Hand und Fuß. Der zweite aber macht klar: Hat er nicht.
Milchaufschäumer sind lukrativ für die Hersteller. Und für unseriöse Geschäftemacher.
Die Internetseite warenberichte.de sagt, sie wolle Verbrauchern dabei helfen, die besten Produkte zu finden. Tatsächlich will sie lediglich mit Fake-Tests Geld verdienen.
Die nur vier Tests im Heft reichen, um klarzumachen, warum so wenig Verlass auf die Ergebnisse ist. Vor allem aber sind sie fatal für den Klimaschutz.
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